Youtube Fundstück aus Norwegen

  • Mai 29, 2010 13:59

Ein Norwegischer Paragleiterpilot filmte während der Vorbereitung zur Ekstremsportveko einen Start von Bearnie mit dem 10er Speedmaster und sorgte für etwas erstaunen. Mit einem 10er Speedrideschirm ist bis dato noch keiner zu Fuss vom Hanguren gestartet.

ThanX for the video!

Textbeschreibung vom Poster des Videos:  “This crazy, in a good way, Austruan was starting his self tuned speedrider from Hanguren. He was faster than the parachute people down to the landing… Full speed was around 140 km/h.”

…mal schauen, ob sich der 8er heuer dort auch noch starten läßt…  …*ggg*… …aber da glaubt Bearnie im Moment selber noch nicht dran, auch wenn ihn die Frage seit letztem Jahr nicht mehr aus dem Kopf geht!

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goodbye wintertime

  • Mai 19, 2010 10:47

traurig, traurig. der winter ist vorbei. wenn wenigstens ein anständiger frühling einzug ins land gezogen wäre! aber die sommersaisonkann nur noch ein paar schritte entfernt sein.

chris hat einige besondere wintermomente als erinnerungsvideo an die saison 2009/2010 zusammengenitten.

schön war’s, aber jetzt darf der sommer wirklich kommen und dann kommen von uns dann auch wieder speedridefotos und filme – nur eben ohne ski an den füßen ;)

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tip: outdoortrohpy 2010

  • April 28, 2010 13:19

auch 2010 wird bearnie wieder bei der outdoortrophy als kameramann dabei sein. als tip für euch: stellt euch ein team zusammen oder sucht euch ein team und macht mit!

die outdoortrophy ist ein spannender, aber auch knallharter teambewerb, bei dem aber im gegezug zum dolomitenmann auch frauen oder mixed teams teilnehmen können (auch wenn manche stationen von den athleten noch mehr fordern).

die besten werden zusätzlich mit stattlichen geld und sachpreisen belohnt.

hier ein vorgeschmack auf die outdoortrophy 2010

teamsuche und infos hier auf der outdoortrophy.com homepage

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Mit Tourenski & dem Speedmaster auf Platz 5 (4) bei den German Speedriding Open 2010, Platz 1 in der internen Ü40 Wertung & vor dem Deutschen Staatsmeister 2010 plaziert

  • April 19, 2010 16:12

Gratulation an das Schweizer Vierergespann Florian und Dominik Wicki, sowie Martin Pfaffen und Stef von Känel. Alle vier wollten auf das Postest und haben es tatsächlich geschafft, geschlossen auf diesem zu stehen. Wieder mal ein Beweis für die sprichwörtliche Schweizer Präzession!

Höchst zufrieden mit dem Ergebnis. Mit regulärenTourenski beim German Speedring Open 2010 angetreten und trotzdem auf Platz 5 (bzw, 4,  der 3. Platz war doppelt besetzt). In der internen Ü40 Alherrenklasse landete Bechter mit seinem U-Turn Speedmaster/Rocket auf Platz 1 vor Peter Geg (der in der internen deutschen Wertung den Titel des Deutschen Staatsmeisters 2010 gewonnen hat).

Bearnie: “Keine Ausreden: Die Wicki Brüder waren wieder einmal eine Klasse für sich und haben verdient die ersten beiden Plätze belegt Es war einfach nur eine Freude, Ihnen beim riden zuzusehen!!”

Foto: Bearnie beim Versuch im langen Flachstück möglichst wenig Druck auf die Tourenski zu bringen.

Versuch im Flachstück möglichst wenig Druck auf die Tourenski zu bekommen

Keineswegs verärgert ist Bearnie, dass er in der flachen Traverse massig Zeit liegen lassen musste. Denn als einziger Teilnehmer mit regulären Tourenski war klar, daß hier wird Tempo fehlen wird.

“Nachdem ich in Kelchsau regelrecht im faulen Schnee steckengeblieben bin, habe ich diesmal ausgiebig und vor allem mit dem richtigen Wachs die Ski präpariert. Die Wicki Brüder hätte ich aber nicht mal mit schnellen Ski schnupfen können. Wo ich einen Teil der im flachen  verlorenen Zeit wieder aufholen konnte war im Zielhang! Da konnte ich wieder richtig Gas geben!”

Hier der vollständige Bericht vom Speedflyingverband.

Nachzulesen auf Speedflyingverband.com

German Speedriding Open 2010: Bericht und Ergebnisse

10.04.2010

Zuerst eisige Pisten und dann pappiger Schnee. Aber vor allem viel Wind. Das waren die widrigen Bedingungen, unter denen die 20 Teilnehmer des German Speedriding Open 2010 am Hochgrat im Allgäu gegeneinander antraten. Die Schweizer Wettbewerbsdelegation zeigte, dass sie damit von allen Teilnehmern am besten umgehen konnte. Dass das bloß am passenden Wachs lag ist zu bezweifeln …

Wettbewerb und Strecke

Nachdem sich alle Teilnehmer zum frühmorgendlichen Briefing an der Bergstation des Hochgrats eingefunden hatten und der Slalom-Kurs aufgrund der eisigen Pistenverhältnisse noch schnell ein wenig entschärft wurde, starteten die 20 Speedrider in ihren ersten von zwei Qualifikationsläufen. Die Strecke erwies sich als eine interessante Mischung aus kurzen und langen Flugpassagen, anspruchsvollen Ride-Abschnitten und einem Touch-and-Go-Feld, das direkt ins Ziel mündete.

Der erste Streckenabschnitt war trotz Umsteckaktion eine große Herausforderung an die Geschicklichkeit der Piloten. Bereits im ersten Lauf mussten drei davon nach einem verletzungsfreien Crash ausscheiden. Andere hatten mehr Glück und konnten sich aus der ein oder anderen brenzligen Situation gerade noch retten. Obwohl manche Piloten gehörige Zeitstrafen für das unkorrekte Passieren oder Auslassen von Ground-Gates im oberen Streckenabschnitt in Kauf nehmen mussten, sank die Drop-Out-Quote im zweiten Lauf auf null. Die mittägliche Sonne hatte den Schnee aufgewärmt – die Strecke war entschleunigt.

Der zunehmend pappige Schnee machte den Teilnehmern in den unteren Streckenabschnitten besonders zu schaffen. Und der eine oder andere Speed-Pilot wurde auf der langen Traverse vor dem Zielhang gehörig ausgebremst. Hier kam es nicht nur auf die richtige Wachsung, sondern vor allem auf die richtigen Flugstrategien an. Wer seine Geschwindigkeit nicht verlieren wollte, musste bereits das weit vorgelagerte Air-Gate mit der richtigen Höhe und dem richtigen Speed passieren, um sein Momentum nicht zu verlieren. Wer das nicht schaffte, krepierte regelrecht und musste sich eine kurze Passage im Scherenschritt voranarbeiten.

Nach zwei regulären Technical Runs sollte der noch anspruchsvoller gesteckte Finallauf für die 10 besten Teilnehmer folgen. Anfangs musste der Startplatz wegen des zunehmenden Windes von der Bergstation nach unten verlegt werden. Und obwohl nur noch vier Piloten in den Startlöchern standen, traf die sportliche Leitung die Entscheidung, den Finallauf wegen den zunehmenden Föhnturbulenzen aus Sicherheitsgründen und der Fairness halber abzubrechen. Die ersten beiden Runs wurden stattdessen zu einer Gesamtwertung addiert.

Die Ergebnisse: Vier Schweizern gehört das Siegerpodest

Wieder einmal habe Florian und Dominik Wicki es geschafft, sich an die Spitze eines Speedriding-Wettbewerbs abzusetzen. Dieses Mal dicht gefolgt von Martin Pfaffen, der sich mit Stef von Känel den dritten Platz teilte. Somit war das Siegerpodest ausschliesslich von Schweizer Teilnehmern in Beschlag genommen. Peter Geg sicherte sich den ersten Platz in der Deutschen Wertung. Ihm folgten Mike Kleist und Andi Maier auf den zweiten und dritten Platz. Bernhard Bechter, einziger Österreicher bei diesem Wettbewerb, durfte sich mit Platz fünf im offenen Ranking zufrieden geben.

Alle Wettbewerbsergebnisse im Detail

Columbia Sportswear statteten die Sieger und alle anderen Teilnehmer und Helfer mit kompletten Outfits und anderen Sachpreisen aus. Für die Unterstützung wollen wir uns rechtherzlich bedanken.

Ein besonders großes Dankeschön geht auch an Peter Geg von der OASE Flugschule und die anderen Helfer, die diesen Wettbewerb möglich gemacht haben. Dazu gehören vor allem: Norbert Maurer, Bernhard Bechter, und Stefan Konrad, die uns bei den Vorbereitungen eine Riesenhilfe waren. Und natürlich unsere Helfer Hannes Geg, Xaver Maier, Friederike Kuppel, Anita Bader, Josef-Martin Dorner, Jürgen Dorner, Guntram Dühringer, die uns nicht nur als Torrichter treue Dienste geleistet haben. Und Jukka Biehl und Oliver Gibson, die uns beim Foto-Shooting unterstützt haben.

Die besten Bilder vom Event gibt’s in unserer Speedriding-Galerie.

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Author: Florian Pankarter
Fotos: Florian Pankarter, Oliver Gibson

Ergebisliste German Speedriding Open 2010:

germanspeedrideraceergebnisse

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GERMAN SPEEDRIDE OPEN – SCHMILZT DER TERMIN IN DER FRÜHLINGSSONNE DAHIN?

  • März 30, 2010 11:56

Zusammen mit dem Organisator Florian Pankarter haben wir die Strecke in Augenschein genommen. Binnen einer Woche ist massig viel Schnee geschmolzen. Jetzt könnte durchaus sein, dass der Termin wortwörtlich in der Frühlingssonne dahinschmizt.

Jedoch liegen unsere Hoffnung in der herannahenden Kaltfront, die auch Schnee bis in tiefe Lagen bringen soll.

Die Entscheidung ob der Terminstattfinden kann, wird am Donnerstag gefällt!

Hier ein Video mit der Strecke wie sie sich im Moment zeigt. Linkes Bild die direkte Route und rechtes Bild die safety Route mit dem erforderlichen Westschwenkerfür den Bewerb.

!!Achtung: Bei Skibetrieb diese Route bitte nicht befliegen!!!

In diesem Zusammenhang: Ein herzliches Dank an die Hochgratbahn für Ihren tollen und hilfsbereiten support für unseren Sport!

Guter Tip für alle Rider die teilnehmen falls der Bewerb stattfindet:

Präpariert Eure Ski auf jeden Fall für nassen und faulen Schnee!!! Nicht dass es Euch wie mir beim Austrian Speedtime in Kelchsau ergeht und Ihr auf den Flachpassagen ohne Bremseinsatz vom Schirm überholt werdet und regelrecht kleben bleibt!

Der Event war übrigens topfein. Vielen Dank an die Organisatoren, die Skibetriebe Kelchsau und all den freiwilligen Helfern, die fröhlich gelaunt uns zur Seite gestanden sind.

Nach dem Race haben wir als Chillout noch von der Streckenhälfte aus einen gemeinsamen Funride gemacht. Links in Starterposition die Wicki Brüder mit dem Gin Fluid und dem Swin Spitfire, rechts die Draco-Volans mit ihren Independence Carvern und ich mit der Helmkamera (nach hinten ausgerichtet) und dem U-Turn Rocket in der Mitte (stets bemüht, mit dem Schirm soviel Auftrieb zu erzeugen, dass die Ski nicht zu sehr am Boden kleben *ggg*)

Greats und hoffnungsvoll auf die Kaltfront wartend, Euer Bearnie

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